Gottfried Helnwein sfondo desktop
www.artfaq.it

Categoria: Sfondi Desktop
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Inviato il: 9/5/2005
Descrizione:
Gottfried Helnwein, l'artista tedesco che si è fatto largo nell'arte contemporanea lavorando con artisti di fama internazionale come
Shon Penn e i Rammstein, applicando la sua arte "macabra", fatta
di materiali essenziali e freddi alle loro figure.
Uno sfondo desktop tratto da una fotocomposizione dell'artista e fotografo molto apprezzato in Germania ed all'estero.

Il file è un jpg valido per le risoluzioni (800x600 - 1024x768 - 1152x864).

http://www.artfaq.it/desktop/helnwein.jpg

http://www.artfaq.it/modules/mydownloads/

 

 

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Text Quotes for Helnwein
spaces.msn.com
Steven Winn and Nirmala Nataraj
May 22, 2005

Steven Winn, San Francisco Chronicle Arts and Culture Critic

"Adults bring a trunkful of contradictory cultural baggage to any representations of children. That's what makes the work of Helnwein so powerful. In his show, "The Child," at the San Francisco Fine Arts Museum, deformed infants and bandaged children stir feelings of pity, defiance and uneasiness about exploitation. There's an ambiguously disturbing painting of a girl aiming a gun into an open refrigerator and another of a bare-breasted mother and child surrounded by Aryan soldiers.
But the most haunting images may be the ones of children who seem strangely oblivious to the adult gaze. Some of Helnwein's children peer right past the onlooker. Others sleep, dreaming of anything but us behind their silky eyelids. And some, like the enormous, half- shadowed "Head of a Child" see straight through us with cloudless, infinite blue eyes."

Nirmala Nataraj, art-critic, San Francisco

"Helnwein has always said that he paints children because they symbolize humanity better than adults. This may be so, but perhaps Helnwein's images are so profoundly disturbing because of the disparity between the portrayal of children- in all their idealized purity- and the portrayal of suffering. His work is a mesmerizing commentary not only on the exploitation of children in our culture, but also on emotional vacancy and moral torpor, which too often implicate us in the pain of others. By consciously mingling his themes of purity and culpability, Helnwein has presented viewers with a disorienting yet provocative way of apprehending both history and suffering."

http://spaces.msn.com/members/lilhellboistown/Blog/cns!1pw8RKpR8MHuh9dn06QB9epg!194.entry

 

 

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Helnwein... In het Museum of Modern art te San Francisco
fuckmereggie.blogspot.com
June 30, 2005


Inderdaad, Helnwein... In het Museum of Modern art te San Francisco ben ik nog naar een tentoonstelling over hem geweest. 'Perfectly disturbing for a sunday afternoon', zoals ik mijn verschrikte nicht probeerde gerust te stellen.
Toch heel Jammer dat Marylin Manson direct aan de haal gaat met de voorbindGod toebedachte unieke logo.De voorbindGod is sowieso niet zo van het principe ''beter goed gejat''. Maar de voorbeeldGod heeft dan ook makkelijk praten met zijn enorme arsenaal aan grafische kunne.
Tevens treurt de voorbindGod lichtjes over de pure kift die Bonzo tentoonspreid over de voorbindGod's terecht toebedichte verering en meteen weer probeert de rest op te stoken tot het door de slijk halen van ondergetekende.

posted by voorbindgod mächMutth at 6:10 AM

http://fuckmereggie.blogspot.com/2005/06/inderdaad-helnwein.html

 

 

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Beautiful Children
www.jawl.net
June 28, 2005

Beautiful Children

Gottfried Helnwein könnte man mindestens vom Cover der Scrorpions-LP ein externer Link Blackout (liebe Kinder, die Scorpions … äh …, eine LP … äh …, ach lassen wir das) bekannt sein.
Außerdem aus seiner Zusammenarbeit mit ein externer Link Rammstein und mit ein externer Link Marilyn Manson.

Wer in erreichbarer Nähe von Oberhausen lebt und mehr von Helnwein sehen möchte, sollte bis Anfang Oktober das ein externer Link Schloss Oberhausen besuchen.
Wir haben am letzten Sonntag die Ausstellung ein externer Link Beautiful Children besucht.

Werke rund um das Kind - aber nicht um das uns allen bekannte, niedliche, schön anzusehende Kind.
Helnwein benutzt Bilder von entstellten, gedemütigten, verletzten Kindern und zwingt so den Betrachter, sich neu mit dem Kind und seiner Position auseinanderzusetzen.
Die fotorealistisch gemalten Bilder haben eine eine tiefe, ruhige, fast besinnliche Schönheit. Und haarscharf daneben kommt die Faszination des Ekels, wenn die Verletzungen oder Entstellungen sich in den Vordergrund der Wahrnehmung bewegt haben.
Schwer zu beschreiben, aber absolut sehenswert.

BEAUTIFUL CHILDREN
Museum Ludwig Galerie Schloss Oberhausen
Konrad-Adenauer Allee 46
46042 Oberhausen
13.6 – 2.10.2005
dienstags bis sonntags 11-18 Uhr

http://www.jawl.net/entry.php?id=02361

 

 

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Gottfried Helnwein – Beautiful Children
www.ruhr-guide.de



Vom 19. Juni bis 2. Oktober 2005 zeigte die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen mit den Kinderbildern das zentrale Thema des umstrittenen Künstlers. Und auch mit dieser Ausstellung überschritt Helnwein erneut Grenzen und polarisierte, indem er das Kind nicht als unschuldiges und liebenswertes, sondern als verletztes, entblößtes, gedemütigtes und misshandeltes Wesen darstellt.

ruhr-guide Ein wunderschönes junges Mädchen liegt wie leblos auf einem Tisch umringt von neun Männern in schwarzen Anzügen, Gottfried Helnwein: Epiphany I (Die Anbetung der Könige), 1996, Mischtechnik auf Leinwand, 210 x 333cmdessen Gesichter zu den schlimmsten Fratzen verzerrt und entstellt sind. Eine überdimensionale Version der Micky Mouse versucht aus ihrer zweidimensionalen Lebenswelt auszubrechen. Mit abgewandtem Blick sitzt die Mutter im Zentrum der Darstellung und hält auf ihrem Schoß einen unbekleideten Jungen. Diese klassische Mutter mit Kind-Darstellung wird begleitet von Männern in SS-Uniformen. Eine deutsche Band mutiert durch Klebeband zu unansehnlichen Albtraumwesen. Ein amerikanischer Schockrocker präsentiert sich mit Micky Mouse-Ohren.

Motive wie diese schockierten in der Ausstellung "Beautiful Children". Sei es durch die drastische Darstellung des herrschenden und beherrschten Menschen, durch die Demontage herkömmlicher und gefälliger Bildwelten. "Oder liegt die Ursache für die schockhafte Reaktion nicht im Betrachter selbst?" fragte Dr. Antje Vollmer, Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, die anlässlich der Ausstellungseröffnung am 19. Juni im Schloss Oberhausen sprach. Doch sie war nicht ausschließlich als Politikerin ins Ruhrgebiet gekommen, sondern sprach auch als gute Freundin des Künstlers, den sie vor 20 Jahren kennenlernte. Und so gratulierte sie nicht nur den Ausstellungsmachern für ihre Tapferkeit, Helnweins Werk in einer so umfangreichen Schau endlich wieder nach Deutschland geholt zu haben. Dr. Vollmer lobte auch das Politische im Schaffen Helnweins, das nicht durch große Reden sondern allein durch das Ausstellen seiner Bilder erzeugt wird.

Bei schönstem Sommerwetter kamen zahlreiche interessierte Besucher ins Schloss Oberhausen um Gottfried Helnwein zur Eröffnung seiner Ausstellung "Beautiful Children" zu sehen Alfred Biolek kam zur Ausstellungseröffnung von Gottfried Helnwein - Beautiful Childrenund sich mit ihm über seine Arbeit auszutauschen. Sichtlich gut gelaunt gab der Künstler Auskunft und nahm sich nach dem Rundgang durch die Ausstellung Zeit für eine Signierstunde. Neben den vielen Kunstinteressierten und Helnwein-Fans waren namhafte Galeristen und Sammler anwesend, die zum Zustandekommen der Schau beigetragen haben. Auch einige Prominente aus den verschiedensten Bereichen reisten ins Ruhrgebiet, darunter Alfred Biolek und Rudolf Schenker von den Scorpions. Der Comedian Ingo Oschmann war nicht nur von den Werken Helnweins begeistert, hatte seine Tournee ihn noch vor kurzem in zahlreiche Städte im Ruhrgebiet geführt. "Das Ruhrgebiet wird immer noch unterschätzt", berichtete er. "Hier ist vor allem kulturell so viel los, das glaubt man gar nicht." Auf die Frage nach dem Zusammenhang von Ingo Oschmann und einer Kunstausstellung erklärte er: "Ich als Bühnenkünstler schaue natürlich über den Tellerrand und lasse mich von verschiedenen Kunstformen inspirieren. In einer Ausstellung wie dieser bin ich von der künstlerischen Ausdrucksweise fasziniert. Auch für mein eigenes Programm finde ich hier neue Themen."

Das zentrale Thema in Helnweins gesamtem Werk ist das Kind, das nicht als unschuldiges und liebenswertes,Gottfried Helnwein: Kuss, 2004, digitale Fotografie, 120 x 184 cm sondern als verletztes, entblößtes, gedemütigtes und misshandeltes Wesen gezeigt wird. So, wie sich Helnwein in seinen vielen Selbstbildnissen dargestellt hat, schreiend, verletzt oder bandagiert, überträgt er diese theatralischen Inszenierungen auf das reinste aller Geschöpfe und stilisiert es so zum Märtyrer. Am Beispiel des Kindes führen den Betrachter Helnweins Bilder schonungslos die Leidensfähigkeit des Menschen vor Augen. Helnwein selbst sieht die Welt am liebsten durch die Augen des Kindes: "Jedes Erziehungssystem zu allen Zeiten und in allen Gesellschaften hatte immer nur ein Ziel: Menschen gefügig zu machen, sie zu brechen." Und so stellt er das Kind als gefügig gemachtes, gebrochenes Wesen dar und er enthüllt zudem die subversive Kraft hinter den malträtierten, Fratzen schneidenden Grimassen: die Kraft der Unschuld und des Widerstandes, der Beharrlichkeit und des Ungehorsams. Es sind verbotene, äußerst beunruhigende Bilder, weil sie radikal mit der Idee von der heilen Kindheit brechen, weil sie mit Tabus konfrontieren und die Grundsätze der Gesellschaft in Frage stellen.

Dabei konnte sich der Betrachter der Faszination dieser Bilder kaum entziehen. Durch Helnweins Technik verschmilzt in den Bildern die minutiöse Detailgenauigkeit der Fotografie mit dem inneren Leuchten altmeisterlicher Malerei. Was wie fotografierte Wirklichkeit erscheint, erweist sich bei genauem Hinsehen als gemalt. Seine Bilder über das Kind, aber auch über die Katastrophen der Geschichte und unserer Zeit erscheinen dem Betrachter deshalb irritierend vieldeutig. Wie in seiner Galerie der großen Männer - von Arno Breker bis Andy Warhol, Che Guevara und Marilyn Manson - verschwimmen die Themen Schein und Sein, Maske und Gesicht, Bild und Wirklichkeit bis zur Unkenntlichkeit.

Im Jahr 2004 wurde dieses zentrale Gottfried Helnwein signierte zur Ausstellungseröffnung in Oberhausen KatalogeThema in Helnweins Werk in der Ausstellung "The Child" im San Francisco Fine Arts Museum präsentiert. Mehr als 123.000 Besucher sahen diese schockierenden und zugleich faszinierenden Bilder, die jetzt erstmals in diesem Umfang in Deutschland zu sehen waren. Die Schau "Gottfried Helnwein – Beautiful Children" entstand in enger Zusammenarbeit von Künstler, Ludwig Galerie und Wilhelm-Busch-Museum Hannover. Nach der ersten Station in Hannover zeigte die Ludwig Galerie Schloss Oberhausen die Ausstellung in wesentlich erweiterter Form.

Gottfried Helnwein – Beautiful Children
19. Juni bis 2. Oktober 2005

Ludwig Galerie Schloss Oberhausen
Konrad-Adenauer-Allee 46
46042 Oberhausen
0208 - 412 49 28


http://www.ruhr-guide.de/rg.php/left/menu/mid/artikel/id/6033/kat_id/34/parent_id/141/kp_id/0

 

 

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The golden age of grotesque
fockdefashion.weblogger.terra.com.br

A assustadora Sadako do filme japones..... enviado por Ziggy Stardust - anphetam1ne as 09:23:49. comentários2


A era de ouro do grotesco(The golden age of grotesque),é o nome do "vindouro" cd da banda marilyn manson...
Manson(o cara),mais uma vez prova que é inteligente e que não vai dar ponto sem, nó....
Pois bem,nesse cd o cara mudou completamente o "approach" de sua banda,ao menos aparentemente sai de cena o satanismo e o anti-cristo superstar,pra entrar em cena o artístico,avant gard e decadente Marilyn manson...
Bom segundo press release do cd,o conceito foi todo baseado no teatro alemão dos anos 30 e coisas artisticas da época,mas o flerte com o nazismo vem irritando alguns(eu inclusive),que supostamente teria sido tbm um dos motivos da saida do baixista Twiggy ramirez(o autor das músicas e maiores hits da banda),entrou no lugar dele Tim Skold,Manson mais uma vez oportunista pegou um figurão já conhecido nos bastidores da música,Tim já havia trabalhado no suposto "último cd da banda KMFDM e trabalhado com o dono do KMFDM,Sascha Konietzko no MDFMK,tendo além dos dotes "baixisticos",tbm o de produtor e programador...

Minhas impressões,esperanças e conclusões....
Eu acho que manson tenta soar sério,tenta ser levado a sério,tanto que a arte grafica do cd foi feita por Gottfried Helnwein,um famoso artista,mundialmente reconhecido pelas suas fotos....
Como será a música???
Não sei,nesse quesito ele sempre surpreendeu mesmo,depois de lançar antichrist superstar,quando todos esperavam um segundo antichrist ele veio com mechanical animals,um cd predominantemente glitter e todo influenciado por T-rex e David Bowie...
Acho que dessa vez ele tentará fazer música para as massas,talvez mais acessivel,eu espero um cd denso,pesado e carregado,mas naum taum pesado.....
Enfim,comprarei esse cd,porque ainda tem a participação de Twiggy ramirez em 13 das 14 músicas,e Twiggy era realmente a única pessoa da banda que eu respeitava,com sua saida termina aqui minha relação com a banda Marilyn Manson.....

http://fockdefashion.weblogger.terra.com.br/200302_fockdefashion_arquivo.htm

 

 

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Ausstellung "real sur real" im Amtshaus Margareten
www.magwien.gv.at


Utl.: Bis 25.10.: Werke von Brauer, Hausner, Helnwein, Hutter, Korab, Leherb und anderen bedeutenden Malern, Eintritt frei

Wien (RK). Exquisite Kunstwerke aus dem Besitz des Sammlers Peter Infeld sind von Donnerstag, 29. September, bis Dienstag, 25. Oktober, im Amtshaus in Wien 5., Schönbrunner Straße 54, zu besichtigen. Amtsführende Stadträtin Mag.a Renate Brauner nimmt am Donnerstag, 29. September, um 19 Uhr, die Eröffnung der Ausstellung "real sur real (Phantastische und realistische Kunst)" vor. Auf Einladung von Bezirksvorsteher Ing. Kurt Ph. Wimmer präsentiert der in Margareten ansässige Unternehmer und Kunst- Kenner Peter Infeld einen Teil seiner erstklassigen Sammlung. Kurator der Schau ist Gerhard Kisser, der mit viel Bedacht interessante Bilder 42 namhafter Künstler für die faszinierende Präsentation ausgewählt hat. Vorgestellt werden Gemälde renommierter Maler wie Arik Brauer, Rudolf Hausner, Gottfried Helnwein, Wolfgang Hutter, Karl Korab, Helmut Leherb, Anton Lehmden, Arnulf Rainer, Walter Schmögner oder Franz Zadrazil. Jeder Künstler ist mit bis zu drei Arbeiten in der Ausstellung vertreten, meist sind es Werke aus früheren Schaffensperioden. Die Schau kann Montag bis Freitag von 10 bis 18 Uhr aufgesucht werden. Der Eintritt ist kostenlos.****

Bezirksvorsteher Ing. Kurt Ph. Wimmer begrüßt die Besucher der Vernissage. Sammler Peter Infeld spricht einführende Worte zur Ausstellung. Kurator Gerhard Kisser konfrontiert die Besucher der Schau mit vielschichtigen Malereien bedeutender heimischer Künstler. Diese feine Kollektion phantastischer Kunst enthält mannigfaltige malerische "Gustostückerln", deren Wirkung durch die gemeinschaftliche Präsentation weiter vertieft wird.

Exquisite Arbeiten von Eduard Angeli, Josef Bramer, Michael Coudenhove-Kalergi, DE ES, Robert Doxat, Benedetto Fellin, Norbert Fleischmann, Ulrich Gansert, Goldammer, Roman Haller, Helga Herger, Heinrich Heuer, Karen Holländer, Karl Hodina, Fritz Janschka, Andrea Kasamas, Helmut Kies, Peter Klitsch, Anton Krejcar, Charles Lipka, Franz Luby, Joachim Luetke, Peter Proksch, Kurt Regschek, Ludwig Schwarzer, Peter Sengl, Hermann Serient, Heinz Stangl, Susanne Steinbacher, Ernst Steiner, Curt Stenvert und Felix Waske werden sowohl die Fachleute wie auch jeden ernsthaft interessierten Laien stark beeindrucken. Der dargebotene Bilderbogen verlangt dem Beschauer ein gewisses Einfühlungsvermögen ab. Nicht allzu oft sind derart hochwertige Kunstwerke in einem Amtshaus zu bestaunen. Jedem Liebhaber der Malkunst kann die Fahrt nach Margareten bestens anempfohlen werden. (Schluss) enz

* Rückfragehinweis:
Oskar Enzfelder
Tel.: 4000/81 057
e-mail: enz@m53.magwien.gv.at

(RK vom 26.09.2005)


http://www.magwien.gv.at/vtx/vtx-rk-xlink?SEITE=020050926007

 

 

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Leon Ferrari y Gottfried Helnwein
Por Rodrigo M. Malmsten
22 de Diceimbre de 2004

Arte Censura e Inquicisión

El 17 de Dicembre de 2004 se ha suspendido la muestra del artista León Ferrari, Retrospectiva 1954-2004´ que se desarrolla en el Centro Cultural Recoleta, al hacer lugar a una medida cautelar que afirma que en la xhibición ofende a cierto tipo de publico.El Gobierno porteño apelará la resolución. Según indicaron fuentes judiciales, la jueza en lo contencioso administrativo Elena Amanda Liberatori hizo lugar a la medida cautelar que había presentado por el abogado Pedro Andreguen, en representación de la agrupacion "Cristo Sacerdote".

El Secretario de Cultura del Gobierno porteño, Gustavo López,confirmó que la muestra del artista plástico León Ferrari, que se expone en el Centro Cultural Recoleta, "se cierra de manera preventiva" y adelantó que el estado comunal "apelará" la medida judicial.Gustavo López había insistido en que, desde su función a cargo de Cultura del Gobierno porteño su papel fue "garantizar la libertad de expresión de un artista, sin censurarla".
Más de 40.000 personas acudieron a la muestra del artista , que por el momento ha sido censurada por la jueza Elena Amanda Liberatori. Pero, pensándolo con frialdad, es casi coherente el estado de la cultura actual en Argentina luego de la sinécdoque en la histórica argentina, que fue la Dictadura Militar y el Menemismo, con fuertes puntos de apoyos de varios sectores sociales, como por ejemplo la derecha de militares (a los cuales Menen dio el Indulto en los 90), civiles y la cupula de Iglesia Catolica como Institucion,

(Bendiciendo armas, asistiendo a grandes galas con los asesinos y participando en sesiones de torturas, como el conocido caso del Padre Von Wernich quien torturaba a mujeres embarazadas). Con todo estos antecedentes históricos, no es de sorprender que lo que sucede con la Muestra del Plastico León Ferrari y su posterior Censura es algo similar a la Censura que sufrio el artista plastico Gottfried Helnwein en Austria, hace unos anos,por sectores pacatos de derechas. La Censura en el arte tambien es una constante en la vida de los artistas libres de espiritu. La jueza Liberatori sigue la lógica de represión y censura que todavía existe en nuestro Argentina. (el 23 de diceimbre del 2004, en la Ciuda de Cordoba,Argentina se censuro otra muestra de arte)
El Plastico León Ferrari 85 anos de edad, es uno de los más grandes artistas de nuestro tiempo, con un respeto internacional ganado gracias a su trabajo minucioso y sorprendente.Su restrospectiva es muy rica e irónica y ha sido respetada en todo el mundo, asi como el trabajo rico y poderoso de Gottfried Helnwein en Europa y todo el mundo. El arzobispo Bergoglio ha arremetido contra el Artista León Ferrari,la directora del Centro Cultural Recoleta (Buenos Aires), Contra el jefe de Gobierno Anibal Ibarra y el Secretario de Cultura Sr.
Gsutavo Lopez. Con una lógica discursiva Inquisidora,enviando a violentos a destruir las obras de León Ferrari, Algo similar a los libros quemados en épocas de dictaduras en Europa y America Latina,
como así en el Tristísimo y asesino periodo nazi, luego claro esta,luego de los libros quemados, comenzaron matar, gasear, secuestrar y desaparecer personas. Llegando a la cumbre orgásmica de poder y Horror.
Es decir, segun Bergoglio, todo lo que no es de orden divino,(debe ser quemado o destruido, “Objetos y Personas”).

Tal vez algunas sesiones de terapia con algun excelente sexologo,podria ayudarle a este buen pastor de dios, a drenar su cólera hacia otros lares y no hacia el cuerpo fuerte e infantil de Leon Ferrari.
El Centro Cultural Recoleta,(conocido en todo el Mundo, respetado en toda Europa por su programación, por la dirección del mismo.

La Jueza Liberatori señalaba como posibles partícipes de incitación al ódio religioso,al artista, a la directora del Centro Cultural Recoleta, Nora Hochbaum; al Secretario de Cultura, Gustavo López y
al jefe de Gobierno, Aníbal Ibarra.

Es decir si nosotros como artistas nos encontramos en este caso fuera del aura y el acuerdo de acuerdo y al aprovacion del arzobispo Jorge Bergolio.Deberiamos según su lógica, ser censurados
como artistas y porque no, ser quemados en una hoguera pública.

Los Artistas libres de pensamiento somos los brujos contemporáneos. _Casi consumidos por los gobiernos militares, menemistas, delaruistas, que arrazaron ,también hacia el fracaso a una parte de la história de este país por oponerse a su proceso lógico decontinuidad ascendente_,, llevándola a ésta, a la historia, a su decaimiento y me refiero por ejemplo a la impunidad que gozan, aquellos asesinos que han cometido que no prescriben en la historia (crímenes de Lesa humanidad).

En que país estaba el Arzobispo Jorge Bergolio, cuando se bendecian armas durante la dictadura militar, cuando la tortura era un metodo atroz sin solucion de continuidad, cuando hicieron desaparecer con el apoyo de la cúpula eclesiástica a los 30.000 desaparecidos, ex-detenidos desaparecidos, a los exiliados políticos, a las Madres de Plaza de Mayo, repudiadas por la iglesia que se encontraban con las puertas cerradas de las mismas,cuando pedían alguna ayuda?. Ahora en la actualidad hay genocidas y toruradoers en libertad y el Arzobispo Bergolio, nada dice de esto al respecto, pero si se han opuesto a las extradiciones a los exmilitares argentinos pedidad por el juez Baltazar Garzon Creo, que estos dolorosos acontecimientos históricos forman parte de la cultura de Argentina y por esa razón hay que mencionarlos, hay que luchar y trabajar por la Libertad de Expresión y la Tolerancia. Las medidas cautelares contra el expresidente C.S. Menen han sido levantadas judicialmente, todo es muy particular.El gobierno de la ciudad de Buenos Aires es atacado el gobierno nacional tambien lo es. La Inquisición Contemporánea ya es un modus operandis cotidiano en Argentina.
Quienes deséan desestabilizar los esfuerzos de nuestro gobierno actual, criticando los encuentros internacionales y el trabajo árduo del gobierno del presidente Kirchner y de la Senadora Cristina
Fernadez de Kirchner, que cometiendo errores y aciertos intentan reestablecer un estado democratico mas nitido?. Me pregunto, que relaciones habrá, entre esa jueza, los denunciantes, los hombres que han destruido algunas obras del plástico Censurado, los que han denunciado a la Directora del Centro
cultural Recoleta,la Sra Nora Hoschbaun, al Secretario de Cultura Sr, Gustavo Lopez , al
jefe de Gobierno de la Ciudad de Buenos Aires Sr. Anibal Ibarra?

Evidentemente no podemos olvidar aquellos, “sus gloriosos años Menemistas”, de los cuales no se han tomado ni un minuto para dedicarse al pensamiento puro, entre otras cosas, o a tomar un
sencillo seminario para aprender a hablar correctamente en público. Sabemos que poco, podía haber hecho aquel sujeto llamado Menen, por la cultura de Argentina más bien todo lo contrario, con tanto enriquecerse, y tanto libro de Sócrates bajo el brazo.

Recuerdo una frase de la tragedia de Macbeth, acto V, de W.Shakespeare "...un pobre cómico que se pavonea y agita una hora sobre la escena,y después no se le oye más...; un cuento narrado por un idiota con mucho aparato y que nada significa" La Cultura, como la salud, la ciencia y la educación, según el obispo Bergolio deberán seguir al límite de un gris similar al de una turbera sombría y estremecedora. El intento de Arrasamiento de la Cultura y el Arte como institución del hombre, desde algunos sectores en Argentina , y en el Mundo ya es un hecho.

Debemos trabajar sobre la base de la Tolerancia y el Respeto, un artista es libre de expresarse como siente su sangre. Pues desde aqui, Bruxelles, ciudad en la cual resido brindo mi apoyo como artista a ellos. A la Directora del Centro Cultural Recoleta, al Sr. Anibal Ibarra, y al Sr. Gustavo Lopez. Y desde luego a nuestro joven, fuerte y gran artista Leon Ferrar y a Gottfried Helnwein Es un orgullo para los artistas del mundo tener un colega como León Ferrari y poder apreciar una muestra de arte, tan rica y potente como la que se expone en uno de los Centros culturales mas conocidos de Argentina, en todo el mundo.

Mis mas respetuosos saludos a todoslaquellos que profesan la religion catolica apostollica romana, por tener como representante a un Obispo Bergoglio, que por ser mas Papista que el Papa incita desde su megalomania al Odio a la Intolerancia y a la Censura.


El Arte es tambien el espejo de nuestras sociedades.

Por Rodrigo M. Malmsten.
Autor y director de teatro
Bruxelles
d.N.I 463622_k
MSN Amor: busca tu ½ naranja http://latam.msn.com/amor/

 

 

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Marilyn Manson's mOBSCENE
www.eideticweb.net


He has yet to take it to canvas, but budding artist Marilyn Manson paints a gripping picture of his new single, "mOBSCENE."

"I need to come back and remind people that I have a gigantic brick tied to my shoe and I am going to kick you in the balls really hard," the singer said. "And then I am going to kiss you and look really good while I do it."

As scandalous as that would look, music's reigning shock rocker has different plans for the song's video, which he plans to direct next week.

"It will be everything that people have always liked about me and then some," Manson said. "I've got girls singing with me, Rockettes kicking. I've got elephants painted black. I've got giant Victrolas. I've got all of the things that you need."

Images will play a large part in the May 13 release of Manson's The Golden Age of Grotesque, which he describes as not just an album, but a movement. To emphasize this, the singer has grand plans for taking his music on the road, first on a 10-date headlining tour and later on Ozzfest.

"We're gonna travel with art, making it not just about a concert," Manson said at a press conference to announce this year's Ozzfest lineup. "The Golden Age of Grotesque is exactly what it says it is. It's an age. It's about entertainment. Ozzfest is a perfect forum for me to break the idea of the stage down and make everyone part of the performance.

"Art always sounds like some painful thing that you have to do in school," he continued. "It's not. It's imagination. It's creativity. It's imagery. It's performance."

Outside the Osbournes' mansion last week, Manson and modernist Viennese artist Gottfried Helnwein premiered two paintings from a collection that will be used as The Golden Age of Grotesque's artwork and will travel with the singer. Inspired by the glamour of 1930s Hollywood, the grotesque of vaudeville and the erotic art movement in Weimar Berlin, the pieces are disturbing portraits of Manson wearing the classic Mickey Mouse ears hat.

"This is an image of innocence and an image of childish nightmares," Manson explained. "This is, to me, growing up in America, what I saw in entertainment and the contrasting extremes of beauty and ugliness.

"People will try and treat what we do as degenerate art, much like things were treated in the '30s, but we will not be censored," he continued. "If they say that you can't put it in the store, then we put it in your front yard. ... We are trying to make people feel something. And sometimes it's bad and sometimes it's good, but you will always remember it. That is the most important thing."

Along with the paintings, Manson's live show will feature other oddities, ranging from Siamese twins to child wrestlers. "There will be a lot of nudity, but this time I'm going to keep my clothes on because I got in too much trouble last time," he added. "Everyone else is going to be naked, including the audience."

The Golden Age of Grotesque is Manson's first album with bassist Tim Skold of KMFDM, who enlisted after Twiggy Ramirez left last spring (see "Ex-Manson Bassist Twiggy Ramirez Joins A Perfect Circle").

Manson and Skold co-produced the album, a first for the singer. "Usually they don't like to let people like me be in charge of anything, ... but that's why I think this record is the most accessible one that we've ever done, because we didn't try. I mean, conventionally it's not accessible because it's so in your face at every moment in every different way. It's really about relationships. There's no politics. There is no religion, because I realized finally that art and music, that is my politics, my religion. That is what I stand for. This album is me."

The Golden Age of Grotesque track list, according to Manson:

"Intro"
"This Is the New Sh--"
"mOBSCENE"
"Doll-Dagga Buzz-Buzz Ziggety-Zag"
"Use Your Fist and Not Your Mouth"
"The Golden Age of Grotesque"
"(s)AINT"
"Ka-Boom Ka-Boom"
"Slutgarden"
"Spade"
"Para-noir"
"The Bright Young Things"
"Better of Two Evils"
"Vodevil"
"Obsequy (The Death of Art)"

—Corey Moss
http://www.mtv.com

http://www.eideticweb.net/nuzak/news/news.asp?id=96

 

 

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Les News sur Marilyn Manson
www.manson-world.net


Pour rester en contact avec Manson-World.Net et être averti des dernières news sur Marilyn Manson, inscrivez-vous sur la newsletter et vous serez les premiers sur l'actualité mansonienne.

menuMarilyn Manson à l'exposition des oeuvres de Helnwein à San Francisco
Marilyn Manson - Gottfried HelnweinLe 28 novembre dernier, nous vous avions annoncé dans une news que Marilyn Manson et Dita Von Teese seront à l'honneur de la prochaine exposition de Gottfried Helnwein à San Francisco au Modernism.

Les oeuvres originales de Gottfried Helwein pourront être vues sur le continent Nord Américain à San Francisco en Californie à son exposition "Modern Sleep" jusqu'au 23 décembre 2004 au Modernism.

Pour plus d'informations sur l'exposition, vous pouvez vous rendre sur le site du Modernism.

Pour l'occasion, Marilyn Manson et sa compagne se sont rendus à l'exposition de leur ami Gottfried Helnwein.

Merci à Indira de nous avoir transmis ces quatre photos que voici:

Marilyn Manson - Gottfried HelnweinMarilyn Manson - Gottfried HelnweinMarilyn Manson - Gottfried Helnwein

Exposition de Marilyn Manson - Dita Von Teese à San Francisco
Marilyn Manson et Dita Von Teese ont été les sujets de la dernière collection "The Golden Age" de l'artiste Gottfried Helnwein. Cette collection de photos date de l'ère du dernier album 'The Golden Age of Grostesque'.

Les oeuvres originales de Gottfried Helwein pourront être vues sur le continent Nord Américain à San Francisco en Californie à son exposition "Modern Sleep" jusqu'au 23 décembre 2004 au Modernism.

Pour plus d'informations sur l'exposition, vous pouvez vous rendre sur le site du Modernism.

Modern Sleep - Gottfried Helnwein

http://www.manson-world.net/news.php

 

 

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Gottfried Helnwein
www.kultur-channel.at
Mai 17, 2003

Gottfried Helnwein, der Maler aus Wien, und Marilyn Manson, der Schockrocker aus Canton/Ohio, verbindet seit etwa einem Jahr eine künstlerische Freundschaft. Wie ausgerechnet der Schockrocker auf den Maler Helnwein gekommen ist? Als Kind hat sich Manson Blackout, eine Platte der Scorpions, gekauft, und war so begeistert vom Cover, dass er ab da die Karriere Helnweins verfolgt hat. So verwundert es auch nicht, dass Helnwein auf die Frage "Welche Maler und bildenden Künstler haben dich am meisten beeinflusst?" folgendermaßen antwortet:"Egon Schiele, Gottfried Helnwein, Luis Buñuel, Dalí, Hieronymus Bosch, Warhol, Mark Ryden, Fellini. Und so weiter..."
Für das Cover von Mansons neuer CD "The Golden Age of Grotesque" lichtete Helnwein Manson als eine Art Mickey Mouse ab. Doch das war der amerikanischen Plattenfirma dann doch zu "heiß" - schade eigentlich, aber über die Mouse macht man sich echt nicht lustich - nie nich!

http://www.kultur-channel.at/2003_05_01_traumi_archive.html

 

 

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::EMP Sommer 03::
home.arcor.de

 

Veröffentlichungen von Marilyn Manson sind journalistische Großereignisse. Wenn der schrille Amerikaner am 12. Mai 2003 mit seinem aktuellen Album „The golden age of grotesque“ wieder in alle Medien einzieht, erhält das Wort Provokation neue Nahrung.

Denn Brian Warner, so der Geburtsname des Musikers, liebt die Brüskierung klassischer Themen und Vorbilder. Für seinen Künstlernamen Marilyn Manson ließ sich er sich von Alice Cooper alias Vincent Furnier inspirieren, sein androgynes Äußeres hat unübersehbar namhaft Vorbilder in der Geschichte der Rockmusik. Nicht nur der junge David Bowie lässt grüßen, auch Marc Bolan dürfte beim Kunstprodukt MM-Modell gestanden haben. „Meine Musik ist mehr als nur Musik“, erklärt er und verweist dabei auf seine Lust am Entertainment. „Ich mag es gegen die Regeln zu spielen. Mit „The golden age of grotesque“ will ich die Türen für das Publikum öffnen. Nicht nur auf der Bühne findet die Show statt, sondern auch vor der Bühne, und das Publikum ist ein wichtige Teil davon.“

Die Alben des schrillen Amerikaners kokettieren von jeher unverhohlen mit Heiligtümern des öffentlichen Lebens. Auf „Smells like children“ zog 1995 den seinerzeit noch nicht allzu lange beerdigten Kurt Cobain und dessen Grunge - Hymne „Smells like teen spirit“ durch den Kakao, um mit dem ein Jahr später folgendem Album „Antichrist superstar“, einer bitterbösen Persiflage auf das berühmteste aller Rock-Musicals, die klerikale Volksseele in Amerika zu erzürnen. „Antichrist superstar“ ist die pure Wut auf die Kultur und Religion meiner Landsleute“, wetterte er damals lauthals und legte sich wenig später mit einer weiteren, geradezu heiligen Institution an: Die legendäre Filmfabrik am Rande von Los Angeles stand unverkennbar Pate, als Manson sein 2000er Album „Holy wood“ betitelte. „Natürlich lässt der Name des Albums gewisse Assoziationen zu Hollywood zu“, bemühte er vorgefertigte Erklärungsmodelle, „aber er bezieht sich ebenso auf den Baum der Kenntnis, aus dessen Holz das Kreuz Jesus Christus gezimmert wurde. Durch diesen Vorgang wurde es gewissermaßen zu heiligem Holz, zu ‚Holy wood’.“ Der sich mit Vorliebe in transsexuellem Outfit präsentierende Künstler, dessen Haupt auf Pressephotos auch schon mal ratzekahl geschoren ist, fügte damals – um diese Geschichte auch ja nicht zur Banalität verkommen zu lassen – gleich noch einen weiteren wunden Punkt der amerikanischen Geschichte hinzu. „Letztendlich wurde dieses Holz auch dazu benutzt, um das Gewehr von Less Oswald herzustellen.“ Der empörte Aufschrei der US Gesellschaft war ihm damit sicher: Das Kreuz Jesu in direktem Kontakt zu einer Waffe, mit der John F. Kennedy des Amerikaners liebster Präsident, erschossen wurde? Bei derartigen kategorischer Blasphemie ist es kein Wunder, dass Warner von amerikanischen Moralwächtern gehasst, von einige Fanatikern sogar indirekt für das Highschool Massaker von Littleton im April 1000 mitverantwortlich gemacht wurde. Mit der Folge, dass es in den Wochen nach dem Blutbad, zu massenhaft Konzertabbrüchen, Festnahmen und wütenden Demonstrationen kam, wo immer er und seine Band auftauchten. Aber diesen Konflikt mit der Obrigkeit sucht Manson händeringend, um seinen gern Industrial gebürsteten Glamrock an den Mann zu bringen. Denn kaum gibt er sich einmal handzahm, schon vergessen ihn die Massen. Das `98er Opus „Mechanical animals“ war ein kommerzieller Flop: Der Titel zu unscheinbar, die Songs zu brav, die Botschaft zum Gähnen. „Mechanical animals“ sei als „....persönliche Erfüllung der größten Alternative zu Bands wie Korn und Limp Bizkit“ gedacht gewesen, erklärte er. Zu wenig, um wirklich zu schockieren. Also zog Manson die Segel wieder straffer. „ ‚Holy wood’ war eine Kriegserklärung, eine Attacke. Das Album schilderte all meinen Hass, meine Verbitterung, die Isolation“, verkündete er lauthals und hetzte gegen die sogenannten „Disposable teens“, eine durch falsche Erziehung völlig verkorkste Jugend. „Heutzutage behandelt man Jugendlich wie Wegwerfware: kalt, seelenlos, konsumfreudig.“ Er selbst würde dagegen alles viel besser machen, wenn er ein Kind zu erziehen hätte, schor er. „Ich denke, ich wäre einer der besten Väter, die man sich nur vorstellen kann.“

Doch die Welt beschäftigt im Jahre 2003 weit dringenderen Problemen als eine verfehlte Familienpolitik. Amerika befindet sich im Krieg. Damit werden alle anderen Themen zu Nebensache. Patrioten danken dem amerikanischen Präsidenten George W. Bush für dessen Verteidigung der westlichen Freiheit, Pazifisten schimpfen den gleichen Mann einen Mörder und Imperator römischen Ausmaßes. Ein groteskes Szenario, dass sich da zur Zeit im Irak abspielt. Dennoch behauptet Manson, das „...,The golden age of grotesque’ nicht mit Politik zu tun hat, sondern einzig und allein von Beziehungen handelt. Sie beginnt mit der Idee, so wie jede Beziehung, kommt an den Höhepunkt und zeigt am Schluss, wie das Schöne, die Liebe zerstört wird.“ Kann man ihm diese Unbedarftheit abnehmen? Ein Land im Kriegszustand und sein provokantester Rockmusiker singt von Liebe, Lust und Libido? Schwer vorstellbar, allerdings hat Manson ein gewichtiges Argument für seine angebliche Harmlosigkeit in der Hand: „Als ich angefangen habe diese Platte zu schreiben, war Amerika noch nicht im Krieg.“ Dennoch behauptet er: „ ‚TGAOG’ passt in keiner Zeit besser als in die Jetzige.“ Denn: „Die Geschichte wiederholt sich“. In der Tat ist alles einem Kreislauf unterworfen: Die Musik der Sixties findet man bei Oasis wieder, Techno- Acts zitieren Jimi Hendrix und Led Zeppelin`s „Kashmir“ avancierte in modernisierter Form zum wichtigsten Kino-Soundtrack der Gegenwart. „Mit ‚The golden age of grotesque’ habe ich mich wieder gefühlt, als wäre ich in der Anfangszeit meiner Band“, erkläre er ein Werk, auf dem angeblich Naivität und unverfälschte Kreativität zusammengekommen sind und das nicht nur aufgrund seines spektakulären Gottfried Helnwein – Covers (Helnwein illustrierte unter anderen auch das Rammstein-Album „Sehnsucht“) das beste in der Geschichte des US-Rockers sein soll. „The golden age of grotesque’ ist die Platte, die ich als Musik-Fan lieben würde“. Sagte er und fügt hinzu: „ Das ist die stärkste Marilyn Manson – Platte, die wir hätten machen können, und das meine ich nicht arrogant.“

Matthias Mineur

www.emp.de

http://home.arcor.de/mansonfear/emp0503.htm

 

 

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ARTWORK: GOTTFRIED HELNWEIN
www.marilynmanson.de

Manson entwickelte das kontroverse Artwork in Zusammenarabeit mit dem Künstler Gottfried Helnwein, dem er höchste Anerkennung entgegenbringt: "Helnwein´s fight for expression and stance against oppression are reasons why I chose him as an artistic partner". Die beiden beschränkten sich nicht nur darauf, Material für die Gestaltung des Albums zu kreieren. Hierbei handelt es sich vielmehr um den Ausschnitt eines umfassenden Programms, einer eigenständigen Ausstellung, die auf Weltournee.

Gottfried Helnweins internationale Homepage
Gottfried Helnweins Sites in einer Liste

THE GOLDEN AGE OF GROTESQUE
AB 12. MAI 2003

INSPIRATION

Der Titel des neuen Albums "The Golden Age of Grotesque" verrät es; Mansons Quell der Inspiration sind epochale, künstlerische Stile und Ausdrucksformen. Als wichtigste Einflüsse nennt er die Werke jener Pioniere der Moderne, die im Dritten Reich unter dem Begriff Entarteter Kunst diffamiert wurden. Manson bezieht sich außerdem auf "Vaudeville", einer Form des komischen Musiktheaters mit französischem Ursprung, sowie dem Glam der Hollywoods in den 30er Jahren.

Mehr zum Thema Entartete Kunst

http://www.marilynmanson.de/_grotesque/content.html

 

 

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German Opera Stars Kick-Off Los Angeles Opera’s 19th Season
www.german-world.com
by Helma Christiane Bloomberg


The new season begins September 8th with the exciting and monumental production of Idomeneo, Wolfgang Amadeus Mozart’s masterpiece, starring the indefatigable Placido Domingo with German-born Angelika Kirchschlager, a native of Salzburg singing opposite Maestro Domingo in the role of Idamante on September 14th, 17th and 19th. Ms. Kirchschlager, one of the most thought after Mezzo Soprano’s in the world is currently under contract with the Vienna Staatsoper. She recently made guest appearances at the Met, La Scala, in Munich and at the San Francisco Opera.

Following Wolfgang Amadeus Mozart’s Masterpiece will be a new production of Richard Strauss’s Ariadne auf Naxos. The production stars Vienna born Petra Maria Schnitzer as Prima Donna/Ariadne. In addition to making her debut at Los Angeles Opera, Mrs. Schnitzer will debut with the Met as Elisabeth in Tannhaeuser. Performing with her in Ariadne auf Naxos, will be her Tenor and real life husband Peter Seiffert, a native of Duesseldorf. Mr. Seiffert has enjoyed a very successful association with the Deutsche Opera in Berlin, as well as with the renowned Bavarian State Opera in Munich, where he was bestowed the title as Kammersaenger. Ensemble member of the Bavarian State Opera in Munich, Baritone Martin Gantner will be heard as the Music Master.

Giuseppe Verdi’s Aida will show the Kapellmeister of the Staatsoper “Unter den Linden” in Berlin, Maestro Dan Ettinger, on the podium and promises to be a special treat. German born bass Reinhard Hagen, a regular fixture at most of Europe’s leading opera companies and a member of the Deutsche Oper Berlin, will delight our senses in the role of the King of Egypt. Mr. Hagen remains in Los Angeles for yet another performance with Los Angeles Opera in Romeo and Juliette.
Adding to the roster of German Luminaries this season is acclaimed Director Maximilian Schell who has joined forces with visionary Set and Costume Designer Gottfried Helnwein in Richard Strauss’s Der Rosenkavalier. Kammersaenger Kurt Rydl, considered one of the greatest bass singers of our time and a member of the Vienna Staatsoper returns as the delightfully gauche Baron Ochs, whose decision to marry will turn everything askew.
With four new productions, two productions new to Los Angeles Opera, three revivals and three recitals, this will be the largest season in the company’s history. I hope you will make your opera-going plans now and not miss this fantastic opportunity to explore or renew your acquaintance with one, or all of your favorite Opera Stars from Germany. For more details visit www.LosAngelesOpera.com

http://www.german-world.com/culture/e_septoct04_laoperabloomberg.htm

 

 

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Gottfried Helnwein
Klaus Zimmer, Art-critic

Ein Meister der apokalyptischen Szene. Diesem Maler und Fotokünstler ist es - wie kaum einem anderen - gegeben, aus der Wirklichkeit und zugleich aus der Erinnerung seinen Stoff zu holen und daraus ein Drittes, ein gänzlich Andersartiges, nämlich ein Bild, zu schaffen. Bilder vor allem von Menschen in einem gespenstisch gestrigen Milieu, in einer bravourösen Maltechnik vorgetragen

 

 

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LA OPERA'S DER ROSENKAVALIER
http://www.brattononline.com/

All that show biz background is applicable here because this production is nothing if not visual, AND excellently acted, as well as being nicely sung. Chorus costumes ranged from a nine foot tall version of Abel Gance's Napoleon, two guys from Matrix, and the set design by Gottfried Helnwein was equally visual and challenging and very good.

Richard Strauss wrote this comic opera, and actor Maximillian Schell (who is Angelina Jolie's godfather) directed it. Schell won an Oscar for Judgment at Nuremberg and also starred in Man in The Glass Booth. All that show biz background is applicable here because this production is nothing if not visual, AND excellently acted, as well as being nicely sung. Chorus costumes ranged from a nine foot tall version of Abel Gance's Napoleon, two guys from Matrix, and the set design by Gottfried Helnwein was equally visual and challenging and very good. Schell, Helnwein, and Kurt Rydl (who sang Baron Ochs) and the opera itself all are from Vienna, which is just interesting and probably helped make this the deep spectacle it turned out to be. It was my first visit to the Los Angeles Opera, and contrary to friends opinions the LA Opera performs in The Dorothy Chandler Pavilion not in the new Disney Hall which was built only for symphonic performances not fully staged productions.

 

 

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Someone Took Offense
www.tribe.net
Los Angeles


Someone Took Offense
Fri, October 21, 2005 - 6:30 PM
I probably shouldn't give this troll the time of day, but they seemed to have taken GRAVE umbrage with the Helnwein photos I uploaded, specifically the picture of the strange woman and a pale small girl having some kind of discourse over an odd 2 pronged hypodermic needle...they seemed to have taken it personally...or they're just messing with me. I have no idea.

Here's the threatening PM I got:

(PM screen grab deleted under the advisement of a wise friend)

Is there something in this weird photo:

orsay.tribe.net/tribe/uplo...928a632a086

that I'm missing as being a direct threat to this...whomever?
Fri, October 21, 2005 - 6:30 PM - permalink - 31 Comments

31 Comments

add a comment
§t®n...
§t®ngVoice ·'s Fred
online 84

Fri, October 21, 2005 - 6:51 PM
It is a freaky picture.
But I don't get how anyone could take it personally.
Flossy
Flossy
offline 73

Fri, October 21, 2005 - 6:56 PM
this is Halloween damnit, it's freaky time!
shar...
sharkpup
offline 99

Fri, October 21, 2005 - 6:57 PM
it is a strong image

i wouldn't bug you about it though. different.
Eddi...
Eddie-Spaghetti
offline 261

Fri, October 21, 2005 - 6:57 PM
Maybe they got turned on .. ?
Flossy
Flossy
offline 73

Fri, October 21, 2005 - 7:00 PM
what kind of strange twist in this persons past would make them react so violentally though? If this is for real, what did this person experience? It just makes me curious.
Blade
Blade
offline 86

Fri, October 21, 2005 - 7:08 PM
Wow.
Freaky shit! -there wasn't a discussion thread or anything, just the pm?
Flossy
Flossy
offline 73

Fri, October 21, 2005 - 7:12 PM
yup...just a weird, threatening PM.
Blade
Blade
offline 86

Fri, October 21, 2005 - 7:14 PM
It sounds like there's something besides the pics, with this "oops, wrong thread" comment from them: "resorting to blackmail and then working towards set up. and ummm it was i with the problem. i never kiss and tell. but you should of known that. "
Blade
Blade
offline 86

Fri, October 21, 2005 - 7:14 PM
maybe they think you're someone else
Flossy
Flossy
offline 73

Fri, October 21, 2005 - 7:15 PM
hmmmm...that didn't occur to me. Well, I did change my name from Flossy recently. That would explain alot.
Lord
Lord
online 472

Fri, October 21, 2005 - 7:19 PM
Hey, that's the same mask I use, when checking in on the kids around midnight on a new moon.
Flossy
Flossy
offline 73

Fri, October 21, 2005 - 7:28 PM
Well send me one damnit! I would love to own it!
ßëçkÿ
ßëçkÿ
offline 104

Fri, October 21, 2005 - 7:36 PM
You know...
It makes me wish I could get all worked up over it and take personal offense to the image in question, just to feel special. ;p

I've known people, including some I would call good friends, who take up arms over the smallest of issues that I cannot even begin to grasp the importance of. Maybe this is one of those times.
Flossy
Flossy
offline 73

Fri, October 21, 2005 - 7:46 PM
No matter, I'm thinking it was a case of mistaken identity, which is pretty easy in this place. But now it just leaves a big question mark where there might be one hell of a story.

Mystery is the best part of life.
Mary
Mary
online 164

Fri, October 21, 2005 - 7:52 PM
People on the internet are always projecting. Not your problem.

- Mary
sandy
sandy
online 458

Fri, October 21, 2005 - 8:16 PM
This is the only place that some can feel empowered.
Prin...
Princess Nadji
offline 90

Fri, October 21, 2005 - 9:12 PM
Well...you know how I feel about that picture...

I DOES evoke strong feeling. Not happy ones, either. My first thoughts seeing it were far from sunshine and daisies...but I guess I'm a sick one who likes being disturbed.
0
0
offline 49

Fri, October 21, 2005 - 9:13 PM
what?????????

what a nut!

don't even stress about it.
Flossy
Flossy
offline 73

Fri, October 21, 2005 - 9:14 PM
yup. I like things that repel and attract at the same time. It's better than being asleep.
Seno...
Senorita
offline 852

Fri, October 21, 2005 - 9:29 PM
When I first saw this person attack you in the thread, I thought it was a jilted lover to have warranted such an extreme reaction.

I don't particularly love those pictures, but I have no issue with you having them up on your profile. If you like them, that's good enough for me.
Flossy
Flossy
offline 73

Fri, October 21, 2005 - 9:32 PM
Liking I'm not sure is the word. They're strange and they haunt me. I guess I like to be haunted.
Reb...
Rebecca
offline 275

Fri, October 21, 2005 - 10:14 PM
Maybe they were offended by the boner they popped upon looking at the photo and are just projecting then extrapolating.
mãþKöøk
mãþKöøk
offline 16

Fri, October 21, 2005 - 10:30 PM
i'm with these cats on the projection shit ...

remember, what people most often complain about in others,
is what they least like in themselves.

can i have the "PM screen grab" ? i feel so left out ...

:-
rock on flossy, keep bringing the meat
Sunset
Sunset
offline 11

Fri, October 21, 2005 - 11:24 PM
If the troll continues to press you, tell him to open his mouth to accept my lingham.
Made...
Madeleine
offline 24

Sun, October 23, 2005 - 7:21 PM
Aren't you guys curious about the story?!!!

I am. I wish I didn't, but I want to KNOW why this person is so terrifically offended by a double needle!
Made...
Madeleine
offline 24

Mon, October 24, 2005 - 5:57 AM
the images are pretty fraught, but I'm not personally offended. It's interesting to watch the ways they make me squirm, and to consider them together as a group, as if there were a story there. I thank Flossenspritzen for sharing them with us.
Vaughn
Vaughn
offline 81

Mon, October 24, 2005 - 6:00 AM
People do hold such interesting hobbies.
How odd how pictures of bodies blown apart daily in Iraq just fade into the background, as idiots nit-pick on such trivial crap.
It seems the walking wounded can also type and post onto tribe.
Ya know we loves ya.
FatGirl
FatGirl
offline 59

Mon, October 24, 2005 - 8:17 AM
AND THE NUMBER ONE MOST REVEALING COMMENT ON YOUR BLOG ENTRY TO DATE IS:

'This is the only place that some can feel empowered.'

THE FAT GIRL IS NOT EASILY FRIGHTENED, BUT SOMEONE RECENTLY SENT ME THIS IMAGE, iwasknittogetherinmymotherswomb.typepad.com
CAUSING ME TO PROMPTLY SHITE MY PANTS.

THAT IS ALL.
Flossy
Flossy
offline 73

Mon, October 24, 2005 - 10:31 AM
what a gothic dessicated lady.
the ...
the Other™
offline 110

Tue, October 25, 2005 - 12:49 PM
oh, brother.


ignore them.
the ...
the Other™
offline 110

Tue, October 25, 2005 - 12:50 PM
addnedae
ignore them.


if they PM you again, take it to TOU as harassment.

http://www.tribe.net/template/pub,oc,Detail.vm?plugin=blog&topicid=e7c91dd7-b7cf-4e54-9d36-410c2ed5fe1d&inst=1320340


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